Charlie N. Holmberg – Der Papiermagier

Das Buch liest sich schnell weg und obwohl es das erste einer Reihe ist, hat es doch ein stimmiges Ende, sodass man die anderen nicht unbedingt lesen muss – was ich auch nicht tun werde. Der Papiermagier hat mich zwar recht gut unterhalten, aber eben mehr auch nicht. Die Charaktere waren recht klischeehaft und die doch recht blutige Reise ins Herz des Magiers und vor allem die Nekromanten-Magie störten abrupt das ansonsten recht harmonisch gehaltene Bild der Welt. Weiterlesen

Markus Heitz – Des Teufels Gebetbuch

Abgesehen von den Zwergen kannte ich bisher keine Bücher von Heitz – die Albae habe ich mal angelesen, aber nicht weiter verfolgt. „Des Teufels Gebetbuch“ fand den Weg in unser Bücherregal, weil mein Mann es gern lesen wollte – und da es nun schon mal da stand, griff ich auch danach. Eine Entscheidung, die nicht bereut habe. Weiterlesen

Eva-Maria Obermann – Ellas Schmetterlinge

Ich hatte mal wieder Lust auf einen Liebesroman – praktisch, dass genau zu der Zeit „Ellas Schmetterlinge“ erschien. Ich bin zwar an sich immer skeptisch, wenn schon im Klappentext angedeutet wird, dass die eigentliche Beziehung nichts ist und eine neue Liebe her muss (ich mag es mehr, wenn an Beziehungen gearbeitet wird, um zu zeigen: ja, es ist schwierig, aber es kann klappen. Einer meiner Lieblings-Liebesfilme deswegen: „Darf ich bitten?“ ). In diesem Buch ergibt dies alles aber wunderbaren Sinn.

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I. G. Nikolov – Niani – Der Schneekrieger

Das Buch entführt einen in eine gänzlich fremde Welt, nimmt einen mit auf eine Reise durch Eis und Schnee. Das Volk der Uhala, die auf dem Mond Unatsu leben, wird vorgestellt. Sie leben nach einem strengen Matriachat, Männer haben fast keine Rechte. I. G. Nikolov schafft es, diese fremde und Lebewesen recht feindlich gesinnt Welt vor dem inneren Auge auferstehen zu lassen.

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