Assassin’s Creed 4: Black Flag

Klare Antworten der Entwickler

Nicht schlecht, Ubisoft Montreal: Anstatt sich, wie so einige andere Entwickler, hinter Schweigen zu verstecken, starteten die Entwickler von Assassin’s Creed 4: Black Flag eine Twitterkampagne, in der sie nach Fragen der Spieler baten. Der Game Director Ahsraf Ismail beantwortete diese – zumindest soweit er dies mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

#AskAsh ist einer der Hashtags, die zumindest in Gamerkreisen ziemlich schnell die Runde machten. Was dahinter steckt? Eine Twitterkampagne von Ubisoft Montreal, Entwickler von Assassin’s Creed 4: Black Flag. Game Director Ashraf Ismail hat alle Fragen der Fans per Twitter beantwortet, die diesen Hashtag benutzten. Nicht jede Antwort enthielt allerdings eine definitive Aussage, immerhin sollen ein paar Sachen noch geheim bleiben. Trotzdem wurden aber einige neue Fakten bekannt. So zum Beispiel die Spieldauer. Satte 15 bis 20 Stunden könnt ihr euch mit Edward Kenway in der Karibik herumtreiben – und dabei sind die Nebenquests noch nicht mit zugerechnet.

Ihr könnt euch also auf viele Stunden in der Piratenwelt, die noch größer werden wird als in den vorherigen Teilen, freuen. Und dazu noch ein paar Stunden in der Gegenwart, bei Abstergo. Desmond Miles ist nichtmehr mit dabei, stattdessen spielt ihr selbst in der First-Person-Perspektive, was bedeutet, dass ihr selbst in den Anonymous steigt. Kein schlechter Gedanke, dass Edward Kenway der eigene Vorfahre sein könnte, oder? Assassin’s Creed 4: Black Flag setzt in der Gegenwart nach dem dritten Teil an, in der Vergangenheit spielt ihr aber den Vorfahren von Connor Kenway. Ein wenig verwirrend, im Spiel wird es aber hoffentlich klarer werden, warum sich die Zeitlinien so überschneiden. Ich jedenfalls bin gespannt und vor allem macht es mich neugierig, wie gut sich der Assassine in der Karibik schlägt. Die kann außerdem nach der ersten Spielstunde komplett von uns bereist werden. Innerhalb der ersten vier Spielstunden sind dazu alle Nebenquests freigeschaltet. Ganz schön viele Infos vom Game Director Ashraf Ismail, oder? Der übrigens auf die Frage, wie die Entwickler auf das Piratensetting kamen, nur antwortete: „Pirates are freaking awesome! :)“

Falls ihr zu den Schleichern gehört: Laut Ismail könnt ihr etwa 85% von Assassin’s Creed 4: Black Flag durch schleichen absolvieren. Keine 100%, weil es einige Kämpfe gibt, in die ihr gezwungen werdet, wie zum Beispiel, wenn euer Schiff geentert werden soll. Und keine Sorge, falls ihr diese Q&A-Twitterrunde verpasst habt: Es soll noch weitere geben.

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