#Buchpassion – Wie ich meine Lieblingsautoren fand

Es gibt einige Autoren, die ich gerne lese, von einigen lesen ich die Bücher auch drei, viermal oder noch öfter und bin jedes Mal wieder gefesselt. Es gibt Autoren, deren Bücher kaufe ich, einfach nur, weil deren Name draufsteht und ich davon ausgehe, dass das Buch deswegen gut ist. Diese Autoren bezeichne ich als meine Lieblingsautoren. Demnach ist Wolfgang Hohlbein der erste, der es in diese Liste schaffte, und ein paar viele Jahre später folgte Anne Bishop.

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Ernest Cline – Ready Player One

Auf der Buchmesse fiel mir „Armada“ von Ernest Cline in die Hände (ein super Buch!), nun habe ich auch „Ready Player One“ von ihm gelesen und bin weiterhin begeistert von ihm. Wer Computerspiele und Science-Fiction mag, kommt mit diesem Autoren definitiv auf seine Kosten!

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Charlie N. Holmberg – Der Papiermagier

Das Buch liest sich schnell weg und obwohl es das erste einer Reihe ist, hat es doch ein stimmiges Ende, sodass man die anderen nicht unbedingt lesen muss – was ich auch nicht tun werde. Der Papiermagier hat mich zwar recht gut unterhalten, aber eben mehr auch nicht. Die Charaktere waren recht klischeehaft und die doch recht blutige Reise ins Herz des Magiers und vor allem die Nekromanten-Magie störten abrupt das ansonsten recht harmonisch gehaltene Bild der Welt. Weiterlesen

Markus Heitz – Des Teufels Gebetbuch

Abgesehen von den Zwergen kannte ich bisher keine Bücher von Heitz – die Albae habe ich mal angelesen, aber nicht weiter verfolgt. „Des Teufels Gebetbuch“ fand den Weg in unser Bücherregal, weil mein Mann es gern lesen wollte – und da es nun schon mal da stand, griff ich auch danach. Eine Entscheidung, die nicht bereut habe. Weiterlesen

Eva-Maria Obermann – Ellas Schmetterlinge

Ich hatte mal wieder Lust auf einen Liebesroman – praktisch, dass genau zu der Zeit „Ellas Schmetterlinge“ erschien. Ich bin zwar an sich immer skeptisch, wenn schon im Klappentext angedeutet wird, dass die eigentliche Beziehung nichts ist und eine neue Liebe her muss (ich mag es mehr, wenn an Beziehungen gearbeitet wird, um zu zeigen: ja, es ist schwierig, aber es kann klappen. Einer meiner Lieblings-Liebesfilme deswegen: „Darf ich bitten?“ ). In diesem Buch ergibt dies alles aber wunderbaren Sinn.

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