Christin Thomas – Hope – Unsere einzige Hoffnung

Die Menschen wohnen auf Hope, einem neuen Planeten, da sie ihren in einem Krieg vernichtet haben. Auf Hope trennten sich die Menschen in zwei Lager – diejenigen, die weiter forschten und Technik entwickelten, wie Roboter mit künstlicher Intelligenz, zuletzt sogar einen mit Gefühlen und einem Bewusstsein. Demgegenüber stehen die Jäger, die Menschen, die zurück zur Natur wollen.
Unterstützt werden die Jäger von den Magiern, einer außerirdischen Rasse, die die Elemente beeinflussen können.

Eine Ausgangssituation, die auf eine spannende Geschichte hoffen lässt – und diese wird dem Leser auch geboten. Zusammen mit dem Jungen Sam und dem Roboter Sky (mit Gefühlen) beginnt eine Flucht über Hope, erst fort von der Technik, dann fort von den Magiern und zwischenzeitlich weiß niemand, wem noch zu trauen ist.

Ziemlich gut an diesem Buch: Sam ist noch minderjährig. Statt das die Autorin ihn alleine auf die Flucht schickt, sind seine Eltern dabei, die mit ihm und Sky zusammen flüchten. Eine Konstellation, die ich so direkt noch nicht gelesen habe – meist haut der Teenager einfach ab, über die Eltern wird dabei meist kein Wort verloren.

Ich habe das Buch gern gelesen, es war eine wunderbare Mischng aus Science-Fiction und Fantasy.

Zum Buch: Hope – Unsere einzige Hoffnung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.