#Buchpassion – Wie ich meine Lieblingsautoren fand

Es gibt einige Autoren, die ich gerne lese, von einigen lesen ich die Bücher auch drei, viermal oder noch öfter und bin jedes Mal wieder gefesselt. Es gibt Autoren, deren Bücher kaufe ich, einfach nur, weil deren Name draufsteht und ich davon ausgehe, dass das Buch deswegen gut ist. Diese Autoren bezeichne ich als meine Lieblingsautoren. Demnach ist Wolfgang Hohlbein der erste, der es in diese Liste schaffte, und ein paar viele Jahre später folgte Anne Bishop.

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Ernest Cline – Ready Player One

Auf der Buchmesse fiel mir „Armada“ von Ernest Cline in die Hände (ein super Buch!), nun habe ich auch „Ready Player One“ von ihm gelesen und bin weiterhin begeistert von ihm. Wer Computerspiele und Science-Fiction mag, kommt mit diesem Autoren definitiv auf seine Kosten!

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Charlie N. Holmberg – Der Papiermagier

Das Buch liest sich schnell weg und obwohl es das erste einer Reihe ist, hat es doch ein stimmiges Ende, sodass man die anderen nicht unbedingt lesen muss – was ich auch nicht tun werde. Der Papiermagier hat mich zwar recht gut unterhalten, aber eben mehr auch nicht. Die Charaktere waren recht klischeehaft und die doch recht blutige Reise ins Herz des Magiers und vor allem die Nekromanten-Magie störten abrupt das ansonsten recht harmonisch gehaltene Bild der Welt. Weiterlesen

Terry Pratchett – Alles Sense

Ich liebe Pratchett-Romane. Ein Bekannter drückte mir vor 9 Jahren meinen ersten Scheibenwelt-Roman in die Hand – „Schweinsgalopp“ . Danach war ich ein Fan und so etwa einmal im Jahr brauche ich einen Ausflug auf die Scheibenwelt. Dieses Mal griff ich in der Buchhandlung nach „Alles Sense“ – vor allem, weil der Tod darin mehr als einen Auftritt hat. Weiterlesen

Wie erschaffe ich ein Fantasyvolk?

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ein phantastischer Roman kann viele phantastische Bestandteile haben: Magie, Zauberei, fremde Völker oder ein ganz neues Element. Er kann in der uns bekannten Welt spielen oder in einer anderen, die nach gänzlich anderen Regeln funktioniert. Regeln sind hier das Stichwort: Wenn die Regeln für den Leser nicht nachvollziehbar sind, funktioniert die ganze Geschichte nicht. Anhand meines Volks, der Kantàlin, möchte ich euch gern zeigen, wie ihr ein eigenes Volk entwickeln könnt. Weiterlesen