Wolfgang Hohlbein – Märchenmond

Wolfgang Hohlbein ist in der Fantasy-Gemeinde öfters ein Streitthema. Viele verstehen nicht, wie ich seine Bücher gut finden kann, da er doch Bestseller am Fließband produziert. Aber ich lese seine Bücher gern, vor allem, da Hohlbein mir den Weg in die Fantasyliteratur eröffnete.
Märchenmond fesselte mich von der ersten Seite an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ich hatte es mehr inhaliert als gelesen. Ich war begeistert, was für eine Welt er erschaffen hatte, wie spannend er schreiben konnte. Märchenmond war nämlich nicht nur mein erstes Fantasy-Buch, sondern auch mein erster Hohlbein.
Neben dem ersten Märchenmondbuch gibt es noch drei Fortsetzungen. Mit dem ersten Buch können sie nicht mithalten, der erste Märchenmondband ist, meiner Meinung nach, unschlagbar. Die Erwartungen, die man im ersten Band sammelt, sollte man allerdings nicht zu hoch schrauben, sonst wird man von den Folgebänden vielleicht enttäuscht.
Das Buch selbst handelt von einem Jungen, der durch seinen Traum in die Welt Märchenmond gelangt, in der er seine Schwester retten und das ganze Land retten muss. Ein Kinder/Jugendbuch, aber ich finde es eher zeitlos vom Leseralter her.

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